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Zocken im Großformat: Monitorrevolution von Nvidia

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Nvidia kurz erklärt

Dem ein oder anderem wird der Begriff Nvidia vielleicht nicht geläufig sein. Wahrscheinlich wissen hier doch eher die Männer Bescheid. Daher vorab eine kurze Info für alle die, die nicht so versiert sind: Nvidia Corporation ist ein amerikanisches Unternehmen, mit Sitz in Californian, das Chipsätze und Grafikprozessoren für Spielkonsolen und Computer herstellt. 2014 brachte der Konzern die erste eigene Konsole auf den Markt, die Nvidia Shield.

Bild: Nvidia

Neuen Bildschirmstandard etablieren

Auf der CES 2018 (Consumer Technology Association) in Las Vegas präsentierte das Unternehmen unter dem Begriff Big Format Gaming Displays eine Art neuen Standard für Monitore. Diese sollen besonders für PC-Spieler ausgelegt sein. Die Bildschirme haben eine Bilddiagonale von 65 Zoll, also rund 165,1 cm.

Durch die Größe wirken sie auf den ersten Blick fast wie ein Fernsehgerät. Über einen Tuner verfügt der neue Bildschirm allerdings nicht, es ist also kein Multifunktionsgerät.  Durch das eingebaute Nvidia Shield, kann der Nutzer aber über Android TV beispielsweise auf Streaming-Anbieter wie Amazon, Youtube und Netflix zugreifen.

Die neuen Bildschirme – die Big Format Gaming Displays – sollen ab Sommer 2018  erhältlich sein. Firmen wie Acer, Asus und HP werden die neuen Displays vertreiben. Alle Geräte sollen eine Bildrate von 120 Hz sowie 4K-Auflösung und HDR unterstützen.

Die Monitore bieten dann auch Nvidia G-Sync, so dass Grafikkarte und Monitor die Darstellung der Einzelbilder abstimmen können, um Tearing zu verhindern. Ob und inwiefern sich die Displays einzelner Hersteller dann letztlich unterscheiden werden ist noch nicht bekannt, auch ist noch unklar, was sie kosten werden.

Weitere Päsenationen auf der CES 2018

Das Unternehmen präsentierte auf der Pressekonferenz aber nicht nur die Big Format Gaming Displays. Außerdem wurde eine Funktion namens Freestyle für die Geforce-Treiber vorgestellt. Diese Funktion ermöglicht es, dass 15 Farbfilter über das Bild gelegt werden können.

Es gibt spezielle Filter für Farbblinde, aber auch Filter die einfach nur optisch was hermachen. Die nachtaktiven Gamer, können nun ein Nachtmodus wählen. Der reduzierte Blauanteil des Nachtmodus ermöglicht ein besseres Einschlafen nach dem Spielen. Freestyle ist ab sofort in der Betaversion der Geforce-Treiber verfügbar und unterstützt zu Beginn rund 100 Spiele.

Quelle: heise.de

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