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Das E-Auto – die neuen Modelle

Die E-Auto Auswahl wächst

Wer aktuell über einen Autokauf nachdenkt, hat wirklich die Qual der Wahl. Eine Entscheidung ist aber wohl für viele klar, wenn ein Diesel, dann nur ein Neuwagen. Oder zumindest einen, der noch nicht besonders alt ist und die Standards erfüllt. In Anbetracht der drohenden Fahrverbote für ältere Modelle, werden sich diese wohl kaum noch weiterverkaufen lassen. Viele denken über ein E-Auto nach. Es macht aktuell auch einen vernünftigen Eindruck und einiges spricht dafür.

Aber welches Auto am besten zu einem und den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen passt, ist nicht so einfach zu ermitteln. Und völlig klar ist, da wird sich in den nächsten Jahren noch ganz viel bewegen. Viele haben Bedenken, das die Technik von heute nächstes Jahr dann schon wieder völlig überholt ist. Das ist ärgerlich, wenn man kurz zuvor erst einen Batzen Geld für das neue Vehikel ausgegeben hat und der Wiederverkaufswert nicht gut sein wird.

Die kommenden E-Auto-Modelle

Nissan Leaf, Hyundai Kona EV, Tesla Model 3

Das meistverkaufte E-Auto der Welt ist der Nissan Leaf. Die zweite Generation Leaf geht gerade aktuell in die  Auslieferung. Die Batteriekapazität der ersten Generation des Leaf lag zunächst bei 24 kWh, dann bei 30 kWh. Die zweite Generation hat jetzt schon eine  Batteriekapazität von 40 kWh. Und es soll noch eine zweite Version mit einer mehr als 60 kWh fassenden Batterie hinzu kommen.

Der schicke City-SUV Hyundai Kona EV wird ab September 2018 ausgeliefert. Den Kona EV wird es in zwei Ausführungen geben: einmal mit einem 39 kWh-Akku (300 km Reichweite) und die größere Variante wird mit 64 kWh (470 km Reichweite) ausgestattet sein. Der Kona EV wird im Basis-Modell um die 31.000 Euro und die Power-Version wird ca. 37.500 Euro kosten.

Beim Tesla Model 3 ist noch einiges unklar. Denn offizielle Zahlen zur Batteriekapazität gibt es nicht. Fachleute gehen aber von 50 kWh für die Einstiegsversion und 74 kWh für das „Long-range“-Model 3 aus. Auch ist der Preis noch nicht bekannt. Schätzungen reichen von 40.000 Euro zum Einstieg bis zu 70.000 Euro für ein voll ausgestattetes Model 3. Wer jetzt bestellt, erhält sein neues Tesla Model 3 E-Auto aber frühestens 2019.

Kia Niro EV, VW I.D., Volvo XC40

Der zweite SUV unter den E-Autos ist der Kia Niro EV. Den Niro EV wird es als Benzinhybrid- sowie als Plug-In-Hybrid geben. Ebenso wie den Hyundai Kona EV wird es den Niro EV als eine kleine Version mit 39 kWh und als eine große mit 64 kWh Batteriekapazität geben.

Nach dem e-Up und dem e-Golf stellt VW nun die I.D.-Reihe vor. Der I.D. ist ausschließlich aufs batterieelektrische Fahren hin konzipiert. Er hat Heckantrieb, circa 120 kW Motorleistung und eine Batteriekapazität von geschätzt 40 bis 70 kWh. Die Außenlänge des Polos, den Radstand ähnlich dem Passat. Der Preis soll auf dem Niveau eines Golf TDI liegen.

Den Volvo XC 40 wird es wohl als Plug-In-Hybrid geben und absehbar ist wohl auch, das es den XC40 als rein elektrischen Wagen geben wird.

BMW i3, Opel Ampera-e, Hyundai Ioniq

Der BMW i3 ist mit seiner anfäglichen Kapazität von 21,6 kWh auf nun inzwischen 33,2 kWh angewachsen und soll nun noch auf 40 kWh ansteigen.

Der Opel Ampera-e ist mit seiner 60 kWh Batteriekapazität voll alltagstauglich, ist mit 50.000 Euro aber kein Schnäppchen.

Den zweiten Hyundai, der Hyundai Ioniq wird es als Hybrid, als Plug-in-Hybrid und als E-Auto geben. Wer seinen neuen Hyundai jetzt bestellt, wird
ihn aber erst 2019 bekommen. Vermutlich wird die Batterie-Kapazität erhöht, ähnlich Wie im Kona EV wird das Basismodell dann 39 kWh bieten. Spekulieren
kann man durchaus, ob es die große 64 kWh-Batterie dann auch in den Ioniq schafft.

Quelle: heise.de

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